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Wirkungsweise des E-Sparkopfs


schornstein-zugprobleme-2Der E-Sparkopf hat einen äußeren und einen inneren Konus,
welche die Schornsteinmündung vor dem Wind schützen.

1. Bei Windstille

entsteht ein Auftrieb zwischen beiden Konen, ein Kamineffekt, der die Abgase senkrecht hochsteigen lässt.


schornstein zugprobleme wind2. Bei Wind

wird die Schornsteinmündung durch den E-Sparkopf so geschützt, dass der Zug im Schornstein konstant bleibt. Laut Gutachten der TU München wirkt der E-Sparkopf bis Windstärke 10, sowie bei Fallwinden bis 50° und Steigwinden bis 32° zuregulierend.

Ein ruhiger Zug garantiert eine ungestörte Verbrennung.

 

3. Vermischung / Verdünnung

An den Sicken des inneren Konus bilden sich bei Wind Kopfwirbel, welche die Vermischung und Verdünnung der Abgase mit der Luft beschleunigen. Dadurch wird die Versottung von Dach und äußerem Schornstein verhindert.

4. Ablösung vom Schornstein

An den Sicken des äußeren Konus bilden sich bei Wind Kopfwirbel, die die Abgase wie ein Schlitten mitreißen. Damit wird die Ablösung der Abgase vom Schornstein verbessert und die Verräucherung der Umgebung gemindert.

5. Regenschutz

Der E-Sparkopf bietet einen guten Regenschutz. Zusätzlich wird eine Regenhaube gegen senkrechten Regen angeboten.

6. Rückströmung

Bei Sonneneinstrahlung entsteht ein Auftrieb zwischen äußerem und innerem Konus. Dieser verhindert im Sommer die übel riechende Rückströmung durch den Schornstein.

7. Nebenluftzugvorrichtung

Laut TÜV-Gutachten ist der E-Sparkopf die ideale Ergänzung zur sogenannten Drosselklappe. Diese wirkt nicht bei Fallwinden. Mit ihr zusammen wird der Schornstein umfassend und unbegrenzt gegen den Wind geschützt.