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Zugprobleme lösen mit dem E-Sparkopf


Woher kommen Zugprobleme?


Ein Schornstein muss in Querschnitt und Länge der Verbrennungsanlage und der Lage (Hanglage, Küste, etc.) angepasst sein. Hierfür gibt es Rechenprogramme. In Grenzbereichen, zB. bei zu kurzen Schornsteinen treten leicht Zugprobleme auf. Der Schornstein ist windempfindlich. Bei Windstößen ändert sich der Zug im Schornstein. Das kann dazu führen, dass es raucht, rußt oder dass es rauscht und die Wärme aus dem Schornstein gezogen wird.


Welche Winde erzeugen Zugprobleme?


Bei windempfindlichen Schornsteinen können schwächere und stärkere Winde wie auch waagerechte, steigende und fallende Winde unterschiedliche Zugprobleme hervorrufen.


Zugprobleme lösen mit dem E-Sparkopf


Der E-Sparkopf schützt mit seinem Doppelkonussystem die Mündung des Schornsteins vor Wind, so dass der Zug im Schornstein stets gleich bleibt.
Waagerechte und aufsteigende Windstöße erzeugen einen Sog im Schornstein. Beim E-Sparkopf wird dieser Sog durch die Öffnung zwischen dem inneren und dem äußeren Konus genährt. Im Schornstein bleibt der Zug konstant.

Fallende Winde erzeugen einen geringeren Zug im Schornstein. Der E-Sparkopf verhindert durch den inneren Konus, dass Fallwinde bis zur Schornsteinmündung gelangen. Im Schornstein bleibt der Zug konstant. Der E-Sparkopf wirkt bei Fallwinden bis 50°.